… kann das dank einer Sicherheitslücke bei einem Dienstleister für soziale Dienste jetzt machen. Behörden- und Klinikbriefe, medizinische Befunde und psychologischen Dokumentationen konnten angeblich heruntergeladen werden. Hat ein betroffener Patient in irgendeiner Form eine höhere Anstellung, ist der wohl jetzt nicht mehr gut gelitten, oder zumindest erpreßbar. Mal gespannt, was es da an Neuigkeiten gibt bald
Ohne jetzt gleich Paranoia hervorrufen zu wollen: An so etwas kann man sehen, wie vorsichtig wir bei jeglicher Zentralisierung von Daten sein müssen, Stichwort Gesundheitskarte. In dem Moment, wo solch relevante Daten für eine ganze Nation auf einer zentralen Infrastruktur liegen, wird es ernsthafte Angriffe geben. Das ganze ist dann sozusagen cyberwarfähig, und Cyberwar macht, wer's kann. Solange solche Hochbegabten die Daten sichern, ist es dann aber kein Cyberwar, sondern ein Cyberspaziergang.