Wieder nach Auckland - mit vielen Makros!

Nach den Einschüben über Skydiving und den Kaka mal wieder ein vollwertiger Artikel! Mittlerweile sind wir wieder in Auckland. Die letzten Tage hier ist mein Makro endlich richtig zum Zuge gekommen, so dass ich das knappe Kilo nun wirklich nicht umsonst mitgeschleppt habe.

Von Whatuwhiwhi (Punkt A) ging es nach Kaihu (Punkt B), wobei sich das Wetter immer mehr verschlechterte. Dennoch haben wir verschiedene Unternehmungen und Wanderungen unternommen, aber insbesondere die Makros und andere Tieraufnahmen sollen in diesem Artikel mal von Interesse sein (in jedem Artikel habe ich bis jetzt vieles weggelassen, um die Artikel und Fotoserien Straff zu halten).

In Kaihu hatten wir etwas Nieselregen, was hervorragende Tropfenmakrobilder ermöglicht hat (wir fangen jetzt mal ganz langsam an mit den Makros).

Von Kaihu ging es weiter nach Orewa (Punkt C), wo wir gleich mehrere Nächte verbrachten (von hier bin ich auch zum Skydiving abgeholt worden). Von Orewa ging es mehrere Male nach Auckland, wo wir u.a. ein Aquarium samt Antarktis-Welt besuchten, so dass ich hier sowohl Teles von Kaiserpinguinen als auch Makros von Seeleben machen konnte (das ist immer die mieseste Situation, die wirklich etwas Übung erfordert: Dunkle Lichtverhältnisse bei Makro aus der Hand auf bewegte Motive, und man will ja nicht aufblenden, um möglichst viel scharf zu kriegen). Herrlich! Was freue ich mich auf die Nachbearbeitung dieser Bilder, hunderte habe ich gemacht!

Heute übernachten wir in Auckland (Punkt D), und haben überraschend noch eine Schmetterlingsfarm besucht – was für mich makrotechnisch eins der Highlights der Reise war. Hier habe ich erst gar keine anderen Objektive mitgenommen, und das Makro wirklich mal voll ausgenutzt. Das wird noch eine tolle Nachbearbeitungssession in Lightroom geben, was habe ich mich über diese Aufnahmen gefreut, von denen ich nur einige wenige hier präsentieren kann :-) Enthalten sind auch Bilder vom riesigen Atlasfalter (man beachte auf einem Bild den Größenvergleich zwischen Falter und Handy, und von dem ist auch das „Portrait“ mit den riesigen Fächerfühlern). Das besondere an diesem größten aller Falter ist – dass er nichts essen kann und insofern ein kurzes Leben von zwei Wochen hat (auf Wiki mehr Infos).

Morgen früh geht es dann zurück nach Südkorea, wo wir einmal übernachten – am Tag danach wird es nach Frankfurt zurückgehen!

Position und Route

Tropfenmakros

Fische und Kaiserpinguine

Schmetterlinge

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F P​ J